Die extrakorporale Stosswellentherapie stellt eine ideale Methode zur Behandlung von Sehnenerkrankungen, muskulären Schmerzzuständen und schlecht heilenden Knochenbrüchen dar. Sie wird daher unter anderem sehr erfolgreich bei Fersensporn (Fasciitis plantaris), Achillessehnenentzündung (Achillodynie), Kalkschulter (Tendinosis calcarea), Tennisellenbogen (Epicondylitis radiales humeri), Golferarm (Epicondylitis ulnaris humeri) und Schleimbeutelentzündungen (Bursitis) angewendet. Hierbei dringen die Stosswellen, welche im wesentlichen einer akustischen Druckwelle entsprechen, über die Haut in das Gewebe ein und lösen dort einen Heilungsprozess durch Aktivierung von körpereigenen Regenerationskräften aus.
Bereits nach 1 bis 2 Sitzungen berichten 80% der Patienten von einer deutlichen Schmerzreduktion bis hin zur Beschwerdefreiheit.